Springe zum Inhalt →

Junge Union Kirchheim Beiträge

Junge Union Kirchheim besucht Seniorenzentrum Asklepia

JU Kirchheim Seniorenzentrum Asklepia
AG Gesundheit der JU Kirchheim zu Besuch im Asklepia Seniorenzentrum. Die JU’ler begleiteten eine Schicht um Einblicke in den Pflegeberuf zu erhalten. V.li.: Armin Schusterm Felicia Heiß, Paul Hennrich und Sebastian Schulze.

Kirchheim. Die Arbeitsgruppe Gesundheit der Jungen Union Kirchheim hat am vergangenen Samstag ein Kurzzeit-Praktikum im Seniorenzentrum Asklepia absolviert. Einen Schichtbetrieb lang durfte der CDU Nachwuchs die Mitarbeiter/innen des Seniorenzentrums begleiten und ihre Arbeit kennen lernen.

Die Schicht der Vier aus der Jungen Union begann um 06.45 Uhr. Die Bewohner müssen geweckt und beim Aufstehen sowie der morgendlichen Pflege unterstützt werden, so dass um 08.30 Uhr alle gemeinsam frühstücken können. „Die Arbeit des Pflegepersonals kann man nicht hoch genug einschätzen. Denn es ist das Pflegepersonal, das den betreuungsbedürftigen Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt eng beiseite steht“, so Paul Hennrich, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim. Auch der Vorstandsvorsitzende, Sebastian Schulze, ist nach der Frühschicht beeindruckt: „Mich beeindruckt besonders, dass das Pflegepersonal vielfältigste Aufgaben in einem vorgegeben Zeitplan zu bewältigen hat und dennoch die Zeit findet, auch auf die seelischen Belange der Pflegebedürftigen einzugehen. Meine Hochachtung für diesen Beruf.“

„Ich würde mir wünschen, dass der Berufsstand mehr Anerkennung und Wertschätzung erfährt “, so Armin Schuster, Mitglied der JU Kirchheim. Dieser Aussage stimmte Felicia Heiß, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim, zu: „Die Leistung der Pflegeberufe erfüllt einen ethisch hohen Anspruch. Durch die Überalterung in unserer Gesellschaft wird dieser Berufsstand in Zukunft immer wichtiger. Daher sollte sich die Relevanz auch in der Wertschätzung innerhalb der Gesellschaft widerspiegeln“.

Dass sich die Gesundheitspolitik auf Bundesebene positiv auf die Pflegedienste auswirkt, bestätigt Rico Hann, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim und Leiter des Seniorenzentrums Asklepia: „Durch das seit 2017 in Kraft getretene Pflegestärkungsgesetz II wird mehr Geld für die ambulante Pflege bereitgestellt. Diese wird in Zukunft immer wichtiger, denn die Menschen wollen möglichst lange in ihrem zu Hause bleiben. Hierfür setzt die Politik die richtigen Eckpfeiler“.

FH

Schreibe einen Kommentar

Türkei Referendum unterstreicht die Notwendigkeit, die geltende Regelung zum Doppelpass zu verändern

Die Junge Union Kirchheim zeigt sich besorgt über den Ausgang des Verfassungsreferendums in der Türkei. An diesem Tag wurde entschieden, dass sich die Türkei von einem demokratischen Staat entfernt und somit keinen Platz in der EU finden kann. Zugleich hat es aber auch einen tiefen Spalt in der türkischen Gesellschaft sichtbar gemacht. Auch bei den in Deutschland lebenden Türken.

 

Ein Verfassungsreferendum in der Türkei ist türkische Innenpolitik. Keine Frage. Es betrifft uns in Deutschland aber dann, wenn man das Wahlverhalten von in Deutschland wahlberechtigten Türken betrachtet: 64 Prozent der Türken, die in Deutschland leben und zur Wahl gegangen sind, haben für eine Verfassungsänderung in der Türkei gestimmt. „Es ist für viele nur schwer vorstellbar, dass Menschen in einem Land wie Deutschland leben und somit Werte wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber genau jene Rechte für ihre Bürger in der Türkei einschränken lassen“, so Felicia Heiß, Vorstandsmitglied der JU.

 

Gegen die Doppelstaatlichkeit

Ausgelöst durch das Referendum wird nun eine alte Debatte aufgewärmt: die doppelte Staatsbürgerschaft. Sebastian Schulze, Vorsitzender der JU Kirchheim, gibt jedoch zu bedenken: „Man darf nicht den Fehler machen und einen ausschließlichen Zusammenhang zwischen türkischstämmigen Mitbürgern mit Doppelpass und den Befürwortern der Verfassungsänderung herstellen. Hierfür haben wir keine Daten. Die Doppelstaatlichkeit sehe ich aber auch unabhängig von dem Referendum als kritisch.“ Michael Haug, stellv. Vorsitzender der JU Kirchheim fügt an: „Mit der Staatsangehörigkeit werden Rechte zugesprochen. Im Zweifel kann das dazu führen, dass Tausende mit Doppelpass ihre Rechte wahrnehmen, indem sie an der türkischen Abstimmung für eine Verfassungsänderung gestimmt haben und im September an der deutschen Bundestagswahl teilnehmen“. Diese Meinung teilt auch Tim Morgenstern, ebenfalls Vorstandsmitglied der JU Kirchheim, und sagt: „Wenn sich ein Mensch aus einem Nicht- EU-Land entscheidet, in Deutschland zu leben, dann sollte es spätestens ab der zweiten Generation möglich sein, eine Entscheidung zu treffen. Auch im Hinblick darauf, dass sich die Türkei von demokratischen Grundsätzen, wie Gewaltenteilung, entfernt”.

 

Für eine Europäische Gemeinschaft – Bürger Europas

Eine Doppelpass-Debatte ohne Einbezug der Demokratie geht nicht. Die Länder der Europäischen Union haben sich in einer Wertegemeinschaft zusammengefunden, die in sich homogen ist. Eine Errungenschaft, die die Länder innerhalb der EU zu “mehr” als nur zu souveränen Nachbarländern macht. Diese gemeinsamen Werte und die verbindende Geschichte ermöglichen einen Doppelpass. Bei Nicht-EU-Staaten muss dies weiterhin in Frage gestellt werden. Im Gegensatz zum Doppelpass bei Unionsbürgern. Dafür steht die Junge Union Kirchheim.

Schreibe einen Kommentar

Gesprächsrunde der Jungen Union Kirchheim mit der AOK Neckar-Fils

Kirchheim. Die Junge Union im Dialog mit Vertretern der AOK Neckar-Fils über die Pflegesituation, die Finanzierung von Krankenkassen und die aktuelle Gesundheitspolitik. Die Mitglieder der Jungen Union erhielten durch eine spannende Diskussion unter anderem ein Gefühl dafür, welche Auswirkungen die Gesundheitspolitik der Bundesebene, der demographische Wandel und die Flüchtlingsthematik auf die gesetzlichen Krankenkassen haben.

JU Kirchheim bei der AOK
V. li.: Günter Mast (CDU), Michael Haug, Rico Hann, Paul Hennrich, Johannes Bauernfeind (AOK), Sebastian Schulze, Robert Beck und Svenja Gölz.

 

Im Rahmen der Arbeitsgruppe Gesundheit trafen sich Angehörige der Junge Union (JU) kürzlich mit dem Geschäftsführer der AOK Neckar-Fils, Johannes Bauernfeind sowie deren Pressesprecher Jan Löffler. Mittelpunkt der Diskussion war unter anderem das Pflegestärkungsgesetz II (PSG 2), welches die verbesserte Behandlung von demenzerkrankten Pflegebedürftigen beinhaltet. Rico Hann von der JU Kirchheim bewertet dieses Gesetz sehr positiv: „Hierdurch wird unter anderem die Minutenpflege durch mehr Selbstständigkeit der Menschen ersetzt “. Die oft von der SPD geforderte Bürgerversicherung sehen die JU-Vertreter hingegen kritisch, da diese schon aus gesetzlichen Gründen nicht möglich ist und am Versicherungsstatus der Beamten scheitert. Der stellv. Vorsitzende der JU Kirchheim, Michael Haug, ergänzt: „Die Idee einer Bürgerversicherung kommt von den mitte-links Politikern regelmäßig hoch und ignoriert eine generell kritische Reflektion des bestehenden gesetzlichen Versicherungssystems.“

JU Kirchheim bei der AOK Neckar-Fils
JU Kirchheim im Gespräch mit Vertretern der AOK Neckar-Fils.

Zudem entsteht die Gefahr, dass der Wettbewerb bei steigender Regulierung ausschließlich über den Preis entschieden wird. „Gerade im Gesundheitsbereich sollten wir von einer aggressiven Preispolitik aus ethischen Gründen abstand nehmen und vielmehr eine Leistungssteigerung als Ziel setzen“, stimmt Paul Hennrich, von der JU Kirchheim, in der Gesprächsrunde zu. Denkbar wäre, dass die Krankenkassen ihr Angebot im Wettbewerb an das Mitglied individueller gestalten und damit für eine passgenaue Versorgung sorgen. Robert Beck (JU Kirchheim) sieht bei diesem Ansatz viel potential: „Durch diesen Ansatz erhalten Versicherte das beste Leistungsangebot bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung der Krankenkassen.“

 

Den demographischen Wandel sieht man seitens der AOK Neckar-Fils nicht grundsätzlich als Problem an, da die Menschen zwar älter werden aber im Umkehrschluss auch länger gesund bleiben. Auch das Flüchtlingsaufkommen hat zu keinem Finanzierungsproblem seitens der Krankenversicherungen geführt, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass Flüchtlinge kaum kostenintensive Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes oder Allergien haben und im Schnitt 25 Jahre alt sind. Das wiederum macht sich durch geringere Kosten im Gesundheitssektor bemerkbar. Ein finanzielles Problem entsteht den Kassen jedoch durch Hartz-IV-Pauschalen. Die angesetzten 80 Euro sind zu gering und müssten schließlich von den Kassen, d.h. eben auch von den Beitragszahlern, ausgeglichen werden. Svenja Gölz, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim, zieht nach all den diskutierten Punkten wieder den Bogen zur Gesundheitspolitik auf Bundesebene und stellt fest: „Grundsätzlich ist das gesetzliche System sehr sicher. Durch die von der CDU angetriebene Überarbeitung des bestehenden Systems durch die Pflegestärkungsgesetzte werden die Bürgerinnen und Bürger noch besser entlastet und abgesichert“.

Schreibe einen Kommentar

Einheit und hohes Engagement in der Jungen Union

Bei der Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Kirchheim wurde am Wochenende der amtierende Vorsitzende Sebastian Schulze wiedergewählt. Mit einem beeindruckenden Ergebnis und drei neuen Mitstreitern geht der CDU Nachwuchs gestärkt in das Wahljahr 2017.

Kirchheim. Am vergangenen Samstag fand die alljährliche Mitgliederversammlung der Jungen Union Kirchheim im Restaurant Adler statt. Der Vorsitzende Sebastian Schulze blickte mit den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Gästen auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück. Besondere Erwähnung fand die Arbeitsgruppe Bildung, die Unterstützung im Landtagswahlkampf sowie die von der JU organisierten Veranstaltungen.

Der Vorsitzende betonte das hohe Engagement der JU im Rahmen der vergangenen Landtagswahl 2016: „Wir die Junge Union haben den Wahlkampf der CDU maßgeblich bestimmt und unseren Kandidaten bestmöglich unterstützt. Wir freuen uns über den Wiedereinzug unseres Abgeordneten Karl Zimmermann in den Landtag und werden uns im Bundestagswahlkampf ebenso geschlossen und mit hohem Engagement hinter Michael Hennrich stellen“, fasste Schulze zusammen.

Höhepunkt des vergangenen Jahres war das Jubiläum im Rahmen der 60 Jahrfeier der Jungen Union in der Zehntscheuer in Nabern. Mit einem Lächeln erinnerte sich der stellvertretende Vorsitzende Michael Haug an die Veranstaltung: „Es war eine Zeitreise von den Anfängen bis in die Gegenwart der JU Kirchheim mit gutem Essen, guten Gesprächen und guter Laune. Eine durch und durch gelungene Veranstaltungen.“

JU Kirchheim Mitgliederversammlung 2017
Die JU Kirchheim bei der Mitgliederversammlung 2017.

Sehr zur allgemeinen Freude wurde die Mitgliederversammlung durch zahlreiche Gäste und Repräsentanten anderer Verbände begleitet. So war neben dem Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann auch der Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich anwesend. Der Nürtinger Schwesterverband, zu dem die Kirchheimer ein besonders enges Verhältnis pflegen, war ebenfalls mit mehreren Mitgliedern vertreten. Die Versammlung wurde wie in den vergangenen Jahren durch den Nürtinger Ehrenvorsitzenden Fabian Weible geleitet, der die konstant gute Entwicklung der Kirchheimer Nachbarn lobte: „Die Aktivitäten und Veranstaltungen, die die JU auf die Beine stellt sowie die inhaltliche Arbeit sind außergewöhnlich“, so Weible.

Die JU Kirchheim darf sich über drei neue Mitglieder freuen und ergänzt den Vorstand um die Position einer Pressereferentin. Diese Position wird zukünftig durch Felicia Heiß ausgefüllt. Ebenfalls neu im Vorstand ist Tim Morgenstern als Beisitzer. Wieder in den Vorstand gewählt wurden, neben dem Vorsitzenden Sebastian Schulze auch sein Stellvertreter Michael Haug, Schatzmeister Raphael Hilser, Medienreferent Rico Hann, Schriftführer Robert Beck sowie Akim Yesil, Paul Hennrich und Svenja Gölz als Beisitzer. Besonders erfreulich ist, dass alle Kandidaten einstimmig gewählt wurden. Medienreferent Rico Hann sieht die Arbeit des Verbandes, wie auch seine Geschlossenheit als ideale Grundlage, um gestärkt und mit hohem Teamgeist in den Bundestagswahlkampf zu ziehen: „Die Junge Union kann durch ihre lokale Präsenz und ihr Engagement viele Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem junge Menschen erreichen. Wir sind bereit“, so Hann.

Schreibe einen Kommentar

Junge Union in der Psychiatrie

Junge Union trifft Leiter der Psychiatrie und informiert sich über die Versorgungslage im Kreis, Burn-out-Diagnostik, ADHS bei Kindern und Möglichkeiten zur Selbstmordprävention.

Vergangenen Mittwoch traf sich die Junge Union Kirchheim im Rahmen der Arbeitsgruppe Gesundheit mit Prof. Dr. Christian Jacob, dem Leiter der Psychiatrie in Nürtingen. Dieser freute sich über das Interesse und gab der Gruppe Einblick in seine tägliche Arbeit. „Ich dachte nicht, dass sich 12.000 Menschen jährlich das Leben nehmen und Depression zu der am weitesten verbreiteten globalen Belastung durch Krankheiten („global burden of disease“) zählt“, gibt das Vorstandsmitglied Rico Hann zu. Der Chefarzt erläuterte, dass der Standort in Nürtingen im Januar 2017 komplett nach Kirchheim verlegt wird und dort am 22. Januar auch der Tag der Offenen Tür stattfinden wird. „Für die 500.000 Einwohner des Landkreises sind die 204 geplanten Betten jedoch noch zu wenig“, erklärte Dr. Jacob, „da künftig die Zahl der psychischen Erkrankungen aufgrund der höheren Belastungen im Alltag wohl noch deutlich zunehmen wird.“ Der akute Ärztemangel ist ein Problem vieler Kliniken.

Ju Kirchheim Psychiatrie Nürtingen
Die Arbeitsgruppe Gesundheit der JU Kirchheim besichtigt die Psychiatrie in Nürtingen.

Dr. Jacob beschrieb auch, dass es sich beim derzeit viel diskutierten Burn-out-Syndrom um ein Konstrukt handele, da es hierfür keine standardisierten diagnostischen Kriterien gebe. Er machte darauf aufmerksam, dass das Bewusstsein in der Gesellschaft geschaffen werden müsse, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens psychisch krank werden könnte und das eine psychische Behandlung daher etwas Normales sei. „Wenn ein Oberbürgermeister die psychiatrische Behandlung seines Mitarbeiters als ebenso normal wie eine Blinddarmoperation ansieht, dann haben wir es geschafft“, resümierte der Nürtinger Chefarzt.

Die JU-ler informierten sich weiterhin über die Gefahren von Cannabis. „In Holland konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass durch den Konsum von THC die Erkrankung an Schizophrenie zugenommen hat“, verdeutlichte Dr. Jacob. „Wir sind daher weiterhin gegen die Legalisierung von Cannabis in Deutschland“, meint das JU-Vorstandsmitglied Katrin Schulz.

JU Kirchheim Dr. Jacob Psychiatrie
Die Arbeitsgruppe Gesundheit mit Dr. Christian Jacob, Leiter der Psychiatrie in Nürtingen.

Dr. Jacob erläuterte außerdem, dass ADHS genauso wie eine bipolare Erkrankung zu 80 % genetisch bedingt sei und oftmals instrumentalisiert wird, wenn beispielsweise ein Kind in seiner kognitiven Entwicklung noch nicht so weit oder nicht so intelligent ist wie die Eltern es gerne hätten. Das häufig verschriebene Ritalin kann bei AHDS zwar hilfreich sein, jedoch führt der Konsum bei gesunden Menschen nicht dauerhaft zu einer Leistungssteigerung. Dr. Jacob erläuterte der Gruppe, dass sich das Gehirn bis zum Alter von 25 Jahren entwickelt und dann die Neurogeneration einsetzt. Vor Demenz könne man sich durch Sport, Nichtrauchen und gesunde Ernährung schützen.

Als abschließenden Wunsch erläuterte der Nürtinger Chefarzt, dass sich der Landkreis dem Bündnis gegen Depression anschließen könnte und damit einige präventive Maßnahmen getroffen werden können. „In einer großen Klinik in Baden-Würtemberg wurde beispielsweise ein Zaun an der ICE-Trasse angebracht und die Suizidrate ging signifikant zurück“, so Jacob. Als besonders gefährdet gelten Männer ab 60 Jahre. „Wir setzen uns dafür ein, dass der Landkreis Esslingen diesem Bündnis beitritt“, schließt die Kirchheimer Stadträtin Natalie Pfau-Weller ab.

Schreibe einen Kommentar