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Junge Union Kirchheim Beiträge

Mitgliedsstarke Junge Union– Alljährliche Mitgliederversammlung


Kirchheim
– Bei der Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Kirchheim wurde am 10.03.2018 Sebastian Schulze zum fünften Mal zum Vorsitzenden gewählt. Mit einem beeindruckenden Ergebnis und einer starken Anzahl an aktiven Mitgliedern kann sich der CDU Nachwuchs auf ein spannendes Jahr 2018 freuen – es gibt weiterhin viel zu tun.

Kirchheim. Am Samstag, dem 10.03.2018, fand die alljährliche Mitgliederversammlung der Jungen Union Kirchheim im Restaurant Württembergischer Hof statt. Der Vorsitzende Sebastian Schulze blickte mit den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Gästen auf ein spannendes Jahr 2018 zurück. Besondere Erwähnung fand die Unterstützung im Bundestagswahlkampf, die Arbeitsgruppe Gesundheit sowie die von der JU organisierten Veranstaltungen, wie beispielsweise der Ausflug gemeinsam mit der JU Nürtingen nach Straßburg oder das Kurzzeitpraktikum im Seniorenheim Asklepia.

Hauptversammlung der JU Kirchheim 2018
Unsere Mitglieder und Gäste bei der Hauptversammlung 2018 im Württembergischen Hof.

Der Vorsitzende betonte das hohe Engagement der JU im Rahmen der vergangenen Bundestagswahl 2017: „Wir haben die CDU und unseren Abgeordneten Michael Hennrich mit vollem Einsatz unterstützt. Hierfür möchte ich mich bei allen nochmals bedanken. Wir freuen uns sehr, dass Michael Hennrich unseren Kreis für weitere vier Jahre in Berlin vertreten wird“, fasste Schulze zusammen.

Im vergangenen Jahr war die JU Kirchheim auch außerhalb des Wahlkampfes sehr aktiv und hat sich mit zahlreichen Vertretern des Gesundheitssektors getroffen: „Wir sehen den akuten Handlungsbedarf, wenn es um das Thema Pflege geht. Wir wollen hier mitreden und deshalb müssen wir unseren Blick in diesem Bereich weiter schärfen“, stellt Paul Hennrich, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim fest. In diesem Kontext haben die jungen CDU’ler ein Positionspapier verfasst und ihre gesundheitspolitischen Forderungen auf den Punkt gebracht.

Sehr zur allgemeinen Freude wurde die Mitgliederversammlung durch zahlreiche Gäste und Repräsentanten anderer Verbände begleitet. Eigens aus Berlin angereist berichtete Michael Hennrich in seinem Grußwort von den vergangenen sechs Monate im Hinblick auf die schwierige Regierungsbildung und bedankte sich für den starken Einsatz im Bundestagswahlkampf.

Hauptversammlung der JU Kirchheim 2018
Unser Vorsitzender Sebastian Schulze bei seiner Rede bei der Hauptversammlung 2018.

Es ist fast schon zur Tradition geworden, dass die JU Kirchheim bei ihrer Mitgliederversammlung auch den Vorsitzenden der JU Nürtingen Felix Horn sowie zahlreiche Mitglieder des befreundeten Verbandes begrüßen darf. Die Versammlung wurde wie in den vergangenen Jahren durch den Nürtinger Ehrenvorsitzenden Fabian Weible geleitet, der die konstant gute Entwicklung der Kirchheimer Nachbarn lobte: „Die hohe Zahl an aktiven Mitgliedern aber auch der inhaltliche Beitrag sprechen selbst für eine erfolgreiche Arbeit“, so Weible.

Die JU Kirchheim darf sich über zwei neue Mitglieder, Victor Röhm und Armin Schuster, freuen und erweitert den Vorstand auf sechs Beisitzer. Wieder in den Vorstand gewählt wurden, neben dem Vorsitzenden Sebastian Schulze auch sein Stellvertreter Michael Haug, Robert Beck mit neuer Position als Schatzmeister, Medienreferent Rico Hann, Pressereferentin Felicia Heiß, Tim Morgenstern mit neuer Position als Schriftführer sowie Akim Gabriel Yesil, Paul Hennrich und Svenja Gölz als Beisitzer. Neu in den Vorstand aufgenommen wurden Victor Röhm, Mario Stümpflen und Emil Hennrich als Beisitzer.

Der stellvertretende Vorsitzende Michael Haug hat bereits Pläne für das Jahr 2018: „Es gibt weiterhin viel zu tun, auch mit Bick auf die Kommunalwahlen 2019. Ich freue mich sehr mit so einem motivierten Team die kommenden Projekte und Veranstaltungen in Angriff zu nehmen“.

Im Teckboten am 29.3.18

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Junge Union Kirchheim und Michael Hennrich (MdB) im Gespräch

Treffen der AG Gesundheit der JU Kirchheim mit Michael Hennrich, dem Bundestagsabgeordneten der CDU.
Treffen der AG Gesundheit der JU Kirchheim mit Michael Hennrich, dem Bundestagsabgeordneten der CDU.

Kirchheim. Die Junge Union Kirchheim im Dialog mit dem amtierenden Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich über das aktuelle Gesundheitssystem, Zukunftsvisionen und Erfolge der letzten Legislaturperiode.

Im Rahmen der Arbeitsgruppe Gesundheit trafen sich Mitglieder der Jungen Union Kirchheim kürzlich mit dem amtierenden Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich. Mittelpunkt der spannenden Diskussion war unter anderem der Ärztemangel im ländlichen Raum und die Digitalisierung im Gesundheitssystem.

Vermehrt stellt sich in Deutschland die Frage, wie die medizinische Versorgung von Morgen auch in den ländlichen Gebieten sichergestellt werden kann. Denn, während es in Ballungsgebieten überhaupt keinen Mangel an Fach- und Hausärzte gibt, gilt für die ländlichen Regionen oft das Gegenteil. Michael Hennrich, der mittlerweile auf 15 Jahre in der Gesundheitspolitik zurückblicken kann, teilt seine Erfahrung und merkt an: „Es gibt nicht die eine richtige Maßnahme, um Ärzte in ländlichen Regionen zu halten. Deshalb hat die CDU in der vergangenen Legislaturperiode mehrere Maßnahmen auf den Weg gebracht, die neben finanziellen Anreizpunkten auch Stipendienprogramme umfassen. Wir in unseren ländlichen Gebieten stehen im Vergleich zu anderen Regionen gut dar“.

Damit auch die Innovation im Gesundheitsstandort Deutschland gewährleistet werden kann, wird in Zukunft Digitalisierung in der medizinischen Versorgung eine noch wichtigere Rolle spielen. Rico Hann, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim, sieht durch neue Technologien erhebliche Verbesserungen der Versorgung: „Mit innovativen Messgeräten ausgestattet können täglich EKG, Blutdruck und andere wichtige Daten an ein Telemedizinzentrum oder den behandelnden Haus- oder Facharzt übertragen werden“. Sebastian Schulze, Vorsitzender der Junge Union fügt an: „Das ist natürlich auch sehr interessant bei älteren Menschen in ländlichen Gebieten, die hierdurch eine beständige Versorgung garantiert bekommen“.

Neben der Versorgungssicherheit bietet die Digitalisierung zahlreiche Möglichkeiten, Prozesse zu vereinfachen und Kosten zu reduzieren. Hierdurch kann wieder mehr Zeit für den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patienten eingeräumt werden.

Abschließend wurde in der Gesprächsrunde festgehalten, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen viele Chancen birgt und noch mehr Innovationskraft erforderlich ist. Dennoch muss die vermehrte Informationsgewinnung in einem gesunden Gleichgewicht zum Datenschutz der Patienten stehen.

fh

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Traditionelles Sommerfest von JU & CDU in Kirchheim

Sommerfest der JU Kirchheim
Gäste und Mitglieder beim gemeinsamen Sommerfest der JU Kirchheim und der CDU Teck 2017.

Kirchheim – Wie schon in den vergangenen Jahren fand das Sommerfest der Jungen Union Kirchheim gemeinsam mit der CDU Teck im Garten des Asklepia Seniorenzetrums statt. Sebatian Schulze, Vorsitzender der JU Kirchheim bedankte sich bei der der Familie Hann: „Nur durch ihr Engagement ist es uns möglich an einem so außergewöhnlich schönen Ort unser alljährliches Sommerfest auf die Beine zu stellen“.

Unter blauem Himmel, guter Stimmung und zahlreichen Gästen entwickelten sich schnell lebehafte Gespräche. Neben altbekannten, konnten auch neuen Mitglieder begrüßt werden: Victor Röhm und Armin Schuster, Tim Morgenstern und Felicia Heiß.

Sommerfest der JU Kirchheim
Vorstellung der Neumitglieder beim Sommerfest von JU und CDU. V. li. JU-Chef Sebastian Schulze, Victor Röhm, Tim Morgenstern, Armin Schuster und Felicia Heiß und CDU-Vorsitzender Wilfried Veeser.

Die Junge Union und die Gemeinderatsfraktion der CDU gewährten spannende Einblicke in die politische Arbeit. So stellten Felicia Heiß, Pressereferentin der JU Kirchheim und Tim Morgenstern, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim das vergangene Veranstaltungsjahr der JU vor. Dieses stand unter dem Stern der anstehenden Bundestagswahl und damit unter dem Fachgebiet von Michael Hennrich, der Gesundheitspolitik. So standen neben dem Besuch in der Psychiatrie, einer Diskussionsrunde mit der AOK Neckar-Fils oder dem Pflegepraktikum im Seniorenzentrum Asklepia auch eine spannende Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich an. „Wir wollen mitreden. Daher ist es ausschlaggebend sich an verschiedenen Stellen zu informieren und auszutauschen“, so Michael Haug.

Die Arbeit des Kirchheimer Stadtrats stellten Vertreter der Gemeinderatsfraktion der CDU, Natalie Pfau-Weller und Thomas Auerbach vor. Alle aufgekommenen Fragen wurden von den beiden Vertretern ausführlich beantwortet. Für alle Gäste des Sommerfests ist es eine tolle Möglichkeit einen direkten Einblick in die Arbeiten des Gemeinderats zu erlangen.

Sommerfest der JU Kirchheim
Gute Stimmung bei Armin Schuster beim Sommerfest der JU Kirchheim und der CDU Teck 2017.

Sehr erfreulich ist natürlich, dass neben dem Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann und der Seniorenunion auch befreundete Verbände wie die JU Nürtingen oder Mitglieder des JU Kreisverbandes Böblingen vertreten waren.
Wilfried Veeser, Vorsitzender der CDU Teck, hält fest: „Das Sommerfest der JU Kirchheim und CDU Teck hat sich zu einem Sommer Highight entwickelt. Die Jungen kommen mit den Senioren ins Gespräch oder die Kirchheimer mit den Nürtingern. Diesen offenen Austausch zeichnet das Sommerfest aus“.

Schon heute freuen sich die beiden Stadtverbände, Junge Union Kirchheim und CDU Teck auf das Sommerfest 2018. „Und wenn wir dann zurückschauen, blicken wir auf einen überzeugten Wahlerfolg bei der Bundestagswahl 2017 zurück“, so Robert Beck.

Die Union Kirchheim sowie die CDU Teck sind für den Endspurt im Wahlkampf mit Michael Hennrich bereit.

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Junge Union Kirchheim besucht Seniorenzentrum Asklepia

JU Kirchheim Seniorenzentrum Asklepia
AG Gesundheit der JU Kirchheim zu Besuch im Asklepia Seniorenzentrum. Die JU’ler begleiteten eine Schicht um Einblicke in den Pflegeberuf zu erhalten. V.li.: Armin Schusterm Felicia Heiß, Paul Hennrich und Sebastian Schulze.

Kirchheim. Die Arbeitsgruppe Gesundheit der Jungen Union Kirchheim hat am vergangenen Samstag ein Kurzzeit-Praktikum im Seniorenzentrum Asklepia absolviert. Einen Schichtbetrieb lang durfte der CDU Nachwuchs die Mitarbeiter/innen des Seniorenzentrums begleiten und ihre Arbeit kennen lernen.

Die Schicht der Vier aus der Jungen Union begann um 06.45 Uhr. Die Bewohner müssen geweckt und beim Aufstehen sowie der morgendlichen Pflege unterstützt werden, so dass um 08.30 Uhr alle gemeinsam frühstücken können. „Die Arbeit des Pflegepersonals kann man nicht hoch genug einschätzen. Denn es ist das Pflegepersonal, das den betreuungsbedürftigen Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt eng beiseite steht“, so Paul Hennrich, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim. Auch der Vorstandsvorsitzende, Sebastian Schulze, ist nach der Frühschicht beeindruckt: „Mich beeindruckt besonders, dass das Pflegepersonal vielfältigste Aufgaben in einem vorgegeben Zeitplan zu bewältigen hat und dennoch die Zeit findet, auch auf die seelischen Belange der Pflegebedürftigen einzugehen. Meine Hochachtung für diesen Beruf.“

„Ich würde mir wünschen, dass der Berufsstand mehr Anerkennung und Wertschätzung erfährt “, so Armin Schuster, Mitglied der JU Kirchheim. Dieser Aussage stimmte Felicia Heiß, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim, zu: „Die Leistung der Pflegeberufe erfüllt einen ethisch hohen Anspruch. Durch die Überalterung in unserer Gesellschaft wird dieser Berufsstand in Zukunft immer wichtiger. Daher sollte sich die Relevanz auch in der Wertschätzung innerhalb der Gesellschaft widerspiegeln“.

Dass sich die Gesundheitspolitik auf Bundesebene positiv auf die Pflegedienste auswirkt, bestätigt Rico Hann, Vorstandsmitglied der JU Kirchheim und Leiter des Seniorenzentrums Asklepia: „Durch das seit 2017 in Kraft getretene Pflegestärkungsgesetz II wird mehr Geld für die ambulante Pflege bereitgestellt. Diese wird in Zukunft immer wichtiger, denn die Menschen wollen möglichst lange in ihrem zu Hause bleiben. Hierfür setzt die Politik die richtigen Eckpfeiler“.

FH

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Türkei Referendum unterstreicht die Notwendigkeit, die geltende Regelung zum Doppelpass zu verändern

Die Junge Union Kirchheim zeigt sich besorgt über den Ausgang des Verfassungsreferendums in der Türkei. An diesem Tag wurde entschieden, dass sich die Türkei von einem demokratischen Staat entfernt und somit keinen Platz in der EU finden kann. Zugleich hat es aber auch einen tiefen Spalt in der türkischen Gesellschaft sichtbar gemacht. Auch bei den in Deutschland lebenden Türken.

 

Ein Verfassungsreferendum in der Türkei ist türkische Innenpolitik. Keine Frage. Es betrifft uns in Deutschland aber dann, wenn man das Wahlverhalten von in Deutschland wahlberechtigten Türken betrachtet: 64 Prozent der Türken, die in Deutschland leben und zur Wahl gegangen sind, haben für eine Verfassungsänderung in der Türkei gestimmt. „Es ist für viele nur schwer vorstellbar, dass Menschen in einem Land wie Deutschland leben und somit Werte wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber genau jene Rechte für ihre Bürger in der Türkei einschränken lassen“, so Felicia Heiß, Vorstandsmitglied der JU.

 

Gegen die Doppelstaatlichkeit

Ausgelöst durch das Referendum wird nun eine alte Debatte aufgewärmt: die doppelte Staatsbürgerschaft. Sebastian Schulze, Vorsitzender der JU Kirchheim, gibt jedoch zu bedenken: „Man darf nicht den Fehler machen und einen ausschließlichen Zusammenhang zwischen türkischstämmigen Mitbürgern mit Doppelpass und den Befürwortern der Verfassungsänderung herstellen. Hierfür haben wir keine Daten. Die Doppelstaatlichkeit sehe ich aber auch unabhängig von dem Referendum als kritisch.“ Michael Haug, stellv. Vorsitzender der JU Kirchheim fügt an: „Mit der Staatsangehörigkeit werden Rechte zugesprochen. Im Zweifel kann das dazu führen, dass Tausende mit Doppelpass ihre Rechte wahrnehmen, indem sie an der türkischen Abstimmung für eine Verfassungsänderung gestimmt haben und im September an der deutschen Bundestagswahl teilnehmen“. Diese Meinung teilt auch Tim Morgenstern, ebenfalls Vorstandsmitglied der JU Kirchheim, und sagt: „Wenn sich ein Mensch aus einem Nicht- EU-Land entscheidet, in Deutschland zu leben, dann sollte es spätestens ab der zweiten Generation möglich sein, eine Entscheidung zu treffen. Auch im Hinblick darauf, dass sich die Türkei von demokratischen Grundsätzen, wie Gewaltenteilung, entfernt”.

 

Für eine Europäische Gemeinschaft – Bürger Europas

Eine Doppelpass-Debatte ohne Einbezug der Demokratie geht nicht. Die Länder der Europäischen Union haben sich in einer Wertegemeinschaft zusammengefunden, die in sich homogen ist. Eine Errungenschaft, die die Länder innerhalb der EU zu “mehr” als nur zu souveränen Nachbarländern macht. Diese gemeinsamen Werte und die verbindende Geschichte ermöglichen einen Doppelpass. Bei Nicht-EU-Staaten muss dies weiterhin in Frage gestellt werden. Im Gegensatz zum Doppelpass bei Unionsbürgern. Dafür steht die Junge Union Kirchheim.

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